Isolde Gause
Malerin

Foto: museumkrems

Geboren 1905. Tochter des Malers Wilhelm Gause (1853 in Krefeld-1916 in Stein), der nach dem Tod seiner ersten Frau Sophie 1889 mit den Töchtern Mini und Grete von Wien nach Stein an der Donau gezogen war. Wilhelm Gause war einer der zu dieser Zeit angesehensten Künstler der Stadt Krems. Isolde stammte aus der zweiten Ehe Wilhelm Gauses mit Johanna, zwei Brüder. Die Schwestern erhielten Kunstunterricht von ihrem Vater. Isolde war Schülerin des Malers Eduard Zetsche, und Mitglied des St. Pöltner Künstlerbund. Sie lebte 1931 mit ihrer Mutter Johanna in der Schlüsselamtsgasse 6. Isolde Gause starb 1977.
(Sabine Laz, Edith Blaschitz)

Quellen:
Krug, Wolfgang: Wachau. Bilder aus dem Land der Romantik. Weitra: Bibliothek der Provinz 2020, S. 71, S. 267; https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Gause; https://www.findbuch.at/adressbuch-krems-und-stein-1931; https://www.stpoeltnerkuenstlerbund.at/mitgl/kb-mitgl.htm

Isolde Gause
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