Edith Klein
im NS-Widerstand

Sammelte laut Streibel in der NS-Zeit Geld für die „Rote Hilfe“, eine illegale Hilfsorganisation für die Familien inhaftierter Kommunist_innen und Sozialdemokrat_innen. Wegen hitlerfeindlicher Aussagen wurde sie in der Tabakfabrik Stein gekündigt. Wurde verhört, aber nicht verhaftet.

Quelle:
Streibel, Robert: Die „Gauhauptstadt“ Krems in vier Bildern. In: Mitteilungen für Wissenschaft und Kunst, Jg. 46, 1991, S, 39-47, hier S. 42 und 44 (abgerufen unter: https://www.iwk.ac.at/wp-content/uploads/2014/07/Mitteilungen_1991_4_nationalsozialismus_in_der_%C3%B6sterreichischen_provinz.pdf)

 

Edith Klein
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